Da das Berufsbild des Hundetrainers nicht staatlich festgelegt oder geschützt ist und es in Deutschland leider keine geregelten Ausbildungsrichtlinien gibt, kann sich jeder Hundetrainer, Tierpsychologe, Verhaltensberater usw. nennen.
Eine verantwortungsvolle Arbeit mit Hunden und ihren Menschen erfordert aber nicht nur Einfühlungsvermögen und Verständnis, sondern auch ein fundiertes Fachwissen über das Lebewesen, mit dem man es zutun hat.