Beratung vor der Anschaffung eines Hundes
Beabsichtigen Sie, sich einen Hund anzuschaffen? Einen Welpen oder einen erwachsenen Hund aus "2. Hand" ? Wir beraten Sie gerne in allen Fragen rund um die Anschaffung eines Hundes,wie z.B.:
  • Welcher Hund passt zu mir/uns ?
  • Welpe oder erwachsener Hund ?
  • Rüde oder Hündin ?
  • Welche Voraussetzungen sollten wir vor der Anschaffung des Hundes haben ?
  • Woher - Vom Züchter oder aus einer Tierschutzeinrichtung ?

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Training zum Grundgehorsam
In individuellen Einzeltrainingsstunden erarbeiten wir die Kommandos zum Grundgehorsam, wie "Sitz", "Platz", "Bleib", "Zu mir" und die Leinenführigkeit. Dabei nutzen wir die natürlichen Verhaltensweisen des Hundes. Es werden immer die Besitzer und evtl. Familienmitglieder miteinbezogen und im Umgang mit dem Hund geschult.
Übrigens sind auch Kinder bei uns im Training herzlich willkommen. Einer der häufigsten Gründe, für die Abgabe eines Hundes, ist oft, dass es Probleme im Umgang zw. Kind und Hund gibt. Deswegen werden Kinder bei uns gerne ins Training mit einbezogen.

Termine für Einzeltrainingsstunden werden bei uns individuell vereinbart.

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Unser Angebot
Welpen- und Junghundtraining
Bei der Welpen- und Junghundeerziehung wird im Prinzip genauso vorgegangen wie beim Training zum Grundgehorsam: nach einem Erstgespräch erfolgt die praktische Arbeit im Einzeltraining. Das Festigen der Kommandos und der kontrollierte Kontakt zu mehreren Artgenossen erfolgt je nach Ausbildungsstand Ihres Hundes im Gruppentraining.
Da jedoch für Welpen und Junghunde Sozialkontakt und der richtige Umgang mit Artgenossen sehr wichtig ist, arbeiten wir mit einem vernünftig sozialisierten, erwachsenen Hund. Hierdurch lernt Ihr Welpe den richtigen Umgang mit einem Artgenossen denn erwachsene ausgeglichene Hunde nutzen nicht jede sich bietende Gelegenheit zum endlosen Herumtoben. Und Sie als Hundebesitzer können am erwachsenen Hund sehen, wie er den Welpen ermutigt, wenn er zu schüchtern ist und wie er ihn ausbremst, wenn er zu aufdringlich ist.
Selbstverständlich ist ein ausschließlicher Sozialkontakt im Einzeltraining nicht ausreichend für eine gute Sozialisierung! Möglichst regelmäßig - am besten täglich in den Alltag eingeflochten - sollten Sie in kurzen Einheiten Ihrem Welpen / Junghund die Möglichkeit geben, "wohl dosiert" unterschiedliche Hunde verschiedener Altersstufen kennen zu lernen. So gewinnt er zunehmend an Sicherheit im sozialen Kontakt. Aber Achtung – die Betonung liegt hierbei auf gute Sozialkontakte! Lieber lehnen Sie eine direkte Begegnung ab, bevor Ihr Welpe / Junghund zu Schaden kommt, denn einen Welpenschutz gibt es nicht. Man kann eher von einer erhöhten Toleranz jungen Hunden gegenüber sprechen, aber dies bedeutet weder Narrenfreiheit für den Welpen, noch bedeutet dies, dass jeder Hund Welpen mag. Es gibt zudem auch Hunde mit einem starken Aggressionsverhalten gegenüber Artgenossen, mit denen Ihr Hund keine Erfahrung machen sollte. Nutzen Sie stattdessen solche Hunde dazu, dass Ihr Welpe von klein auf lernt, dass er nicht jeden fremden Hund begrüßen kann.
Die regelmäßigen alltäglichen Begegnungen mit anderen Hunden schulen Ihren Welpen, er gewinnt Sicherheit, so dass er in einem Welpentreffen mit mehreren Hunden nicht reizüberflutet ist.
Warum wir bewusst keine regelmäßigen Welpenspielstunden mehr anbieten: Nicht dass jetzt ein schwerwiegendes Missverständnis entsteht. Wir haben nichts gegen ein Zusammensein von Hunden, so dass sich die Hunde in ihrer Kommunikation üben können. Im Gegenteil: wir halten Hundekontakt für überaus wichtig und befürworten die Mehrhundehaltung! Aber ein wildes, stundenlanges Herumtoben von Welpen unterschiedlichen Alters und Größe ohne Korrektur fördert nicht ein gutes Sozialverhalten, sondern es schadet eher! Zum einen würde eine Hundemutter oder ein gut sozialisierter älterer Hund die jungen Hunde nie pausenlos spielen lassen, sondern recht schnell wieder für Ruhephasen sorgen. Zum anderen würde sofort bei einem Mobben eingegriffen werden. Mobben schadet nicht nur dem Opfer, das dadurch Unsicherheiten bis hin zu einem Aggressionsverhalten gegenüber Artgenossen aufbauen kann, sondern auch dem Mobber. Denn wer niemals gelernt hat rücksichtsvoll zu spielen und auf die Befindlichkeiten und Signale anderer zu achten, wird dies auch im Alter nicht tun und gerät wesentlich schneller in konfliktgeladene, schwer zu hemmende Situationen.
Welpen werden normalerweise im Kontakt mit "familienfremden" Hunden von ihrem hundlichen Familienverband nicht alleine gelassen. Und diesen Job haben wir als neue Familie nun zu übernehmen. Darum eine inständige Bitte: lassen Sie Ihren Hund im Sozialkontakt nicht alleine, wenn er bedrängt wird und sich nicht zu helfen weiß! Zeigen Sie ihm stattdessen, dass er sich auf Sie verlassen kann und es einen Ausweg aus unangenehmen Situationen gibt.
Und Sie sehen: wenn Ihr Hund wie bereits betont seine alltäglichen guten Hundebegegnungen hat, dann ist die klassische, altbekannte Welpenspielstunde auch nicht notwendig für ihn.
Die Gefahr einer starken Reizüberflutung durch eine Welpenspielstunde ist vor allen Dingen bei den Welpen gegeben, die außerhalb dieses „Events“ keinen Kontakt zu anderen Hunden haben. Wie soll ein Baby (und etwas anderes ist Ihr Welpe nicht) mit so vielen kommunikativen Reizen und Signalen auskommen, sie erfassen, bewerten, abspeichern und richtig darauf reagieren, wenn er hierzu nur einmal in der Woche die Gelegenheit dazu hat!
Welpentreffen auf Anfrage
Wir praktizieren das vorgestellte Training mit Welpen und Junghunden über Einzeltraining mit erwachsenem Hund erfolgreich seit 2006.
Auf Nachfrage und Finden eines gemeinsamen Termins mit anderen Welpenbesitzern bieten wir Ihnen gerne ein 30-minütiges Welpentreffen mit maximal 5 Welpen an. Dieses sollte jedoch nur als eine Ergänzung zu den alltäglichen Sozialkontakten wie oben beschrieben sein und die Hunde im sozial freien Spiel schulen. Selbstverständlich wird im Welpentreffen nicht pausenlos gespielt, sondern die Spieleinheiten werden immer wieder durch Gerätetraining und Ruhephasen unterbrochen, in denen Ihnen Wissenswertes rund um Hunde und speziell Welpen und Junghunde vermittelt wird.

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Welpentreffen
Unsere Welpentreffen schaffen die Gelegenheit für Ihren Welpen sich mit Art- und Altersgenossen zu treffen. Dies ist deshalb so wichtig, weil der junge Hund bei der Abholung vom Züchter aus seinem vertrauten sozialen Umfeld und seiner Familie herausgerissen wurde.
Diese Tatsache muss jedem klar sein, denn der für uns meist schönste Tag unserer neuen Mensch-Hund-Beziehung, ist für den Welpen oft ein traumatisches Erlebnis. Das Zusammensein mit anderen hilft ihm dabei, spielerisch gewinnt er Vertrauen und Selbstbewußtsein, sein Erkundungsverhalten wird gefördert und er wird sanft an verschiedene Umweltreize wie Geräusche, Bodenbeläge usw. herangeführt. Gerade deshalb ist es auch sinnvoll, die Orte zu wechseln: mal wird auf dem Hundeplatz gespielt, mal im Wald oder auf der Wiese. Die Gemeinschaft mit anderen Welpen ist auch für die Einübung der Beißhemmung wichtig, die beim Hund nicht angeboren ist, sondern erlernt werden muß.
Das Einüben von Kommandos ist zwar schon im Welpenalter möglich und wünschenswert, hat in einer Welpenspielgruppe aber nichts zu suchen, denn es steht im Gegensatz zum so wichtigen psychisch freien Spiel, das die natürliche Verhaltensentwicklung unseres jungen Hundes fördern soll.

Unsere Welpentreffen finden regelmäßig in der Hundeschule statt »

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Unser Angebot

Unser Angebot

Gruppentraining
Ergänzend zum Einzeltraining kann im Anschluß durch Teilnahme am Gruppentraining, sowohl die Kommandostruktur weiter gefestigt werden, als auch speziell das Sozialverhalten des Hundes in die gewünschten Bahnen gelenkt werden. D. h. der Hund bekommt die Möglichkeit in von uns zusammengestellten Gruppen, Artgenossen zu treffen. Bei der Mischung aus Sozialspiel und Lernsequenzen können Hund und Halter mit viel Spaß das bisher Erlernte weiter vertiefen.

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Unser Angebot
Lernspaziergänge
Gemeinsame Spaziergänge, die von gegenseitiger Rücksichtnahme geprägt sind, nennen wir gerne "Lernspaziergänge". Im Prinzip sind diese Spaziergänge, in vielfältiger Hinsicht hilfreich. Die Hunde bleiben an der Leine, direkter Hundekontakt wir nur nach Absprache zugelassen.

Für wen sind die Lernspaziergänge besonders geeignet?
Unsichere Hunde im Umgang mit Artgenossen und/oder Menschen.
Die Lernspaziergänge geben unsicheren Hunden die Möglichkeit, die Nähe von anderen Hunden zu akzeptieren und mit ihrer Anwesenheit klarzukommen. Sie können hierbei die positive Erfahrung machen, dass der andere zu ihm den Abstand einhält, den er auch benötigt, und sich ihm eben nicht nach dem Motto "der will nur spielen" oder "die regeln das unter sich" respektlos und vehement nähert.
Unverträgliche Hunde mit Artgenossen und /oder Menschen und leinenaggressive Hunde.
Hunden, die sehr schnell zu aggressivem Verhalten neigen, kann über die Lernspaziergänge ein Alternativverhalten angeboten und eine Verknüpfungsänderung erzielt werden, so dass sie allmählich immer näher mit anderen Hunden zusammengebracht werden können.
Heranwachsende Hunde/Junghunde
Eine wichtige Erziehungshilfe stellt der Lernspaziergang auch bei heranwachsenden Hunden dar. Ihnen wird auf den Spaziergängen die Gelegenheit gegeben, anderen Hunden in einem entspannten und ruhigen Umfeld zu begegnen und sich in Konfliktvermeidung und in Selbstkontrolle zu üben.
"Partyhunde"
Der Lernspaziergang gibt den Hunden, die im Anblick eines anderen Hundes immer nur den Reiz zum Spielen ohne Ende sehen, die Erfahrung , einen Spaziergang entspannt und relaxt zu erleben. Und damit die Verknüpfung "Hunde = Party und wildes Spiel" in eine angemessene umzuwandeln.
"just for fun"
Aber natürlich ist auch jeder andere Hund herzlich willkommen, der einfach mit Spazieren gehen möchte!
Voraussetzung für die Teilnahme am Lernspaziergang ist die gegenseitige Rücksichtsnahme und Einhaltung der Regeln, die vorab in Einzeltrainings vermittelt worden sind. Der Lernspaziergang gehört häufig zum Trainingsplan bei der Korrektur etlicher unerwünschter Verhaltensweisen und stellt somit eine sinnvolle Ergänzung oder Fortführung zu den Einzeltrainings dar. Der Lernspaziergang findet in der Regel einmal wöchentlich statt und dauert ca. 1 Stunde. Die Spazierwege variieren regelmäßig, so dass Sie bei Interesse nach Absprache mit uns und nach erfolgter Einführung durch Erstgespräch und Einzeltraining über den jeweiligen Treffpunkt informiert werden.

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Training zur Verhaltenskorrektur
Bei Verhaltensauffälligkeiten Ihres Hundes werden die Ursachen hierfür analysiert und in Abstimmung und Zusammenarbeit mit Ihnen Lösungswege erarbeitet. Im Einzeltrainingsstunden soll ein stressfreies Miteinander von Mensch und Hund wieder ermöglicht werden. Einige Hunde zeigen Verhaltensweisen, die das Zusammenleben mit ihren Menschen oder das "Sich-Bewegen" im Alltag erschweren oder sogar unmöglich erscheinen lassen. In verschiedenen Situationen wird z.B. Aggressivität oder Angst gezeigt. Ein weiteres Problem für uns Menschen kann auch das, für Hunde natürliche, Jagd- und Bellverhalten werden.

Termine für Einzeltrainingsstunden werden bei uns individuell vereinbart.

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Equipment
Bei uns wird weitgehend auf Hilfsmittel verzichtet. Das Equipment welches wir jedoch verwenden, findet besonderen Augenmerk. So werden herkömmliche Halsbänder strikt vermieden. Stattdessen finden Brustgeschirre Verwendung. Ein gut sitzendes Brustgeschirr schont die Halswirbelsäule, Kehlkopf, sowie Luft-und Speiseröhre des Hundes. Auch die Nackenmuskulatur wird nicht so stark belastet. So werden Halswirbelerkrankungen, Bandscheibenvorfälle oder Kehlkopfverletzungen für den Hund gar nicht erst zum Problem.

Weitere Informationen und Bestellmöglichkeiten finden Sie hier »

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Shop
Der herkömmliche Zubehörhandel rund um den Hund bietet eine Vielzahl von Artikeln an, die bei uns unter die Kategorie fallen "Dinge die der Hund nicht braucht" . Wir bieten Ihnen eine überschaubare und sinnvolle Auswahl an Hundezubehör an, wie z.B.:

• Futter
• Leinen
• Brustgeschirre
• Spielzeug
• Ruheplätze
• Literatur

Hier komme Sie zu unserem Online-Shop »

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Ernährungsberatung
Häufig werden Hundehalter mit verschiedenen Problemen der Fütterung konfrontiert:

• Welches Futter ist für Welpen geeignet ?
• Trockenfutter - Pro und Contra
• Rohfütterung
• Fütterung bei Allergien
• Was ist zu tun bei übergewichtigen Hunden ?
• Ernährungsumstellung bei bestimmten Krankheiten (z.B. Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, Nierenerkrankung)
• Wie kann Futter bei nervösen und gestressten Hunden helfen ?
• Tipps für selbst zubereitete Mahlzeiten

Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind fütterungsbedingte Verhaltensproblem. Wir beraten den Hundehalter fachlich kompentent und individuell.

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